Aktuelle Projekte.

Inszenierungen, Veranstaltungen und Produktionen

Das Theater act-back tritt für die Öffentlichkeit in Theatern, Kulturlokalen oder im öffentlichen Raum auf. In Eigenregie oder in Zusammenarbeit mit verschiedenen Interessengruppen werden Projekte zu gesellschaftlich relevanten Themen konzipiert und umgesetzt, oft unter Einbezug von Expert:innen und Fachleuten oder prominenten Gästen.

Nächste Veranstaltungen

In Planung.

„ALLes wird andersch“

(Kurzfilm)

Gregor stürzt aus der Wohnung. Es hämmert in seinem Kopf. Warum kann seine Freundin Simone nicht akzeptieren, dass er ihr jetzt kein Kind machen kann, ja, dass ein Kind in seinem Leben für ihn im Moment unvorstellbar ist? Warum reden seine Freunde – die werdende Mutter Anna und ihr Mann – über Annas Schwangerschaft wie von der Offenbarung unendlichen Glücks? Steht er ganz alleine da? Nur raus hier, nur noch rauchen jetzt! Doch vor der Haustür wartet neues Ungemach…

 

Das Theater act-back hat in Zusammenarbeit mit dem Studio Bild-Rauschen einen Kurzfilm produziert. Er ist in diesem Moment in der letzten Phase der Postproduktion und wird in Kürze der Öffentlichkeit präsentiert.

VERGANGENE Veranstaltungen IM SPOTLIGHT

Spielen mit dem Tod

Theater act-back und Brigitte Boothe

30. Juni 2022, 18:30Uhr, Vögele Kultur Zentrum, Pfäffikon SZ

Er entreisst uns Menschen, die wir lieben. Wenn er droht, unser eigenes Lebenslicht auszulöschen, kann Todesangst uns packen. Der Tod steht neben uns und doch versuchen wir ständig, ihn auf Distanz zu halten. Dabei wissen wir doch, dass er unausweichlich ist.

Im Zusammenspiel zwischen der Psychologieprofessorin und Psychoanalytikerin Brigitte Boothe und dem Theater act-back entstehen auf der Bühne Szenen und Geschichten, in denen der Tod und sein Treiben lebendig werden. Sie kommen aus dem Alltag, diese Geschichten, aus der Welt des Realen. Aber sie kippen immer wieder ins Märchen- und Traumhafte. Dorthin also, wo wir seit eh und je ein bisschen Klarheit und ein bisschen Trost suchen.

Live-Aufzeichnung von „Spielen mit dem Tod“

Rassismus in den Knochen

2. September 2021, 20:00Uhr, Theater am Gleis, Winterthur

In Zusammenarbeit mit dem Winterthurer Kulturmagazin Coucou brachte das interaktive Theater act-back ein besonderes Theaterstück auf die Bühne: Geflüchtete Menschen improvisierten zusammen mit den Profis des Theaters act-back eindringliche Szenen rund um Rassismus. Die dabei erzählten Geschichten waren weder moralische Lehrstücke noch indirekte Verhaltensanweisungen, sondern aus dem Leben gegriffene Szenarien, die unter die Haut gingen, berührten und zur Diskussion anregten. 

Im Wechsel zwischen Spielszenen und durch einen Moderator geführten Gesprächsphasen erlebten die Zuschauer:innen mit, wie die Darsteller:innen unterschiedlicher Herkunft der Frage nachgingen, was Rassismus mit jedem und jeder von uns zu tun hat. 

Das Projekt fand im Rahmen der Winterthurer Aktionstage „Für Respekt und Vielfalt“ statt und wurde unterstützt durch die Fachstelle für Rassismusbekämpfung (FRB), die Fachstelle Integrationsförderung der Stadt Winterthur und das Kantonale Integrationsprogramm (KIP).

Auswahl bisheriger Veranstaltungen mit Gesprächsgästen

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WÜNSCHE STERBEN LEISE – EINE PERFORMANCE ZUM THEMA WÜNSCHEN UND MUT

mit Brigitte Boothe, Professorin für Klinische Psychologie, Psychonanalyse und Psychotherapie

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JOURNALISMUS IN ZEITEN DES PRESSESTERBENS

mit Dominique Eigenmann, Deutschlandkorrespondent des Tages-Anzeigers

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DA HÜPFTE DAS KIND IN IHREM BAUCH - EIN ETWAS ANDERES WEIHNACHTSSPIEL

mit Grossmünster-Pfarrer Christoph Sigrist

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Schuld

mit Gerichtspsychiater und Professor Frank Urbaniok

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ERFÜLLTES ALTER

mit Alt Bundesrätin Elisabeth Kopp

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VERLIEREN VERBOTEN

mit Box-Doppelweltmeisterin Anja Seki

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Sexualität

mit Autorin und Kolumnistin Sybil Schreiber und Psychologe und Paartherapeut Henri Guttmann

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bildung hinterfragt

mit Kantonsrätin Esther Guyer

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SIND WIR ALLE SÜCHTIG?

mit dem Sozialpsychiater und ehemaligen Leiter der Forel Klinik für Suchtkranke Thomas Meyer

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STERBEN

mit Regisseur und Publikumspreisträger der Filmfestspiele Solothurn Paul Riniker

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DAS SCHWEIGEN

mit Autor und Radikalisierungsexperte Ahmad Mansour

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FREUNDSCHAFT

mit der Gleichstellungsbeauftragten der Uni Zürich Elisabeth Maurer

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SCHWEIZER SEIN

mit England- und Nordirlandkorrespondent SRF Martin Alioth

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Glück

mit Unternehmensberater Tony Ettlin

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TUNESISCHE FLÜCHTLINGE IN DER SCHWEIZ

mit Autor Amor Ben Hamida

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FÜHRUNG STÖRT

mit Professor Jean-Paul Thommen (UZH und European Business School)

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SUCHT

mit dem Pionier der Drogenabgabe an Schwerstsüchtige André Seidenberg

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AUSGEDIENT

mit Altersforscher Prof. Harmpeer Zimmermann